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Verbraucherschutz

Aktionswoche „Niedersachsen rettet Lebensmittel“ – Verschwendung nachhaltig bekämpfen

Am morgigen Mittwoch startet in ganz Deutschland und Niedersachsen die Aktionswoche „Deutschland rettet Lebensmittel“. In diesem Jahr legen die Organisatoren einen besonderen Schwerpunkt auf die Rettung von Obst und Gemüse vor der Mülltonne. Pro Minute landen bundesweit rund 18.700 Kilogramm eigentlich genießbare Lebensmittel im Abfall – ein Drittel davon sind Äpfel, Kartoffeln, Möhren und Co.

Lebensmittel sind kein Müll – Verschwendung effektiv bekämpfen

Jede Scheibe Brot, jede Stange Spargel und jedes Glas Milch ist das Ergebnis eines aufwendigen Herstellungsprozesses, der Menschen, Tieren und der Umwelt wertvolle Ressourcen abverlangt. Gleichzeitig landen allein in Deutschland jährlich rund 18 Millionen Tonnen Lebensmittel im Abfall. Laut einer Studie des WWF sind davon über 10 Millionen Tonnen vermeidbar.

Wir wollen Landwirtschaft mit Mut zur Zukunft

Vor über 150 Jahren haben sich Menschen in der SPD zusammengeschlossen, weil sie gesehen haben, dass sie nicht einzeln stark sind, sondern nur gemeinsam etwas bewegen können. Auch für einen nachhaltigen Wandel in der Landwirtschaft brauchen wir einen gemeinsamen Grundkonsens. Die Ergebnisse der gesellschaftlich breit verankerten Kommissionen zur Nutztierhaltung (Borchert-Kommission) und zur Zukunft der Landwirtschaft sind zeitnah umzusetzen, also möglichst noch in dieser Legislaturperiode bzw. sobald sie vorliegen.

Neue Regelungen für die Fleischindustrie können nur der Anfang sein

Die tierschutzpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Susanne Mittag, äußert sich anlässlich der aktuellen Corona-Fälle in Schlachtbetrieben in ihrem Betreuungswahlkreis im Landkreis Oldenburg: „Die neuesten Corona-Fälle bei Wiesenhof bestätigen, dass der Virus unter den Arbeits- und Lebensbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in…

Statement zur Entziehung der Betriebsgenehmigung des LPT-Labors im Landkreis Harburg

Wir begrüßen die Entziehung der Betriebsgenehmigung ausdrücklich. Dies ist heute ein folgerichtiger, aber schon längst überfälliger Schritt, der unserer Auffassung deutlich früher hätte kommen können. Konsequenterweise konnte nur diese Maßnahme den Misshandlungen von Affen und Hunden sowie zahlreichen Tierrechtsverstößen im Ortsteil Mienenbüttel folgen. Gleichzeitig sind die Verantwortlichen auch in Rechenschaft zu ziehen.

Statement zum Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest an der brandenburgischen Grenze

Natürlich sind die Meldungen über den Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) an der brandenburgischen Grenze ein beunruhigendes Signal, jedoch kein Grund zur Hysterie. Für die Bevölkerung besteht keine Gefahr, denn der Erreger der ASP überträgt sich nur auf Schweinebestände. Die jüngsten Vorfälle, die sich unweit der deutsch-polnischen Grenze ereignet haben, sowie der Ausbruch im deutsch-belgischen Grenzgebiet im letzten Jahr zeigen, dass die Bekämpfung der ASP ein Thema auf europäischer Ebene ist und nicht nur mit regionalen Maßnahmen erfolgen kann.